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So wirkt dein Look hochwertiger – 5 Mode-Geheimnisse | 5 style secrets for the ‘old money’ aesthetic

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Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt


So wirkt dein Look hochwertiger – 5 Mode-Geheimnisse


Dieser Post enthält Affiliate Links.


Look rich – or die tryin’! Nein, sterben tut hier niemand – höchstens für deinen vollendeten Style. Kleidung erschwinglich kaufen und teuer aussehen zu lassen ist das erklärte Ziel. Schränke voller Designer-Klamotten brauchst du dafür nicht, denn edle Outfits kreierst du auch mühelos mit Teilen von H&M, Zara und Co. Hochwertig einzukaufen lohnt sich trotzdem. Hier erfährst du, wie es mit der “Old Money”-Ästhetik klappt.


Schon gewusst?

Laut dem “Aesthetics Wiki” basiert die “Old Money”-Ästhetik auf einem klassischen, hochwertigen Stil und ist mit Personen verknüpft, die ihr Vermögen geerbt haben, anstatt dafür zu arbeiten (im Gegensatz zu “New Money”).


Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Mode-Geheimnis #1: Vornehme Zurückhaltung

Teuer bedeutet nicht Masse. Statt zahlreicher Accessoires oder mehreren Kleidungsstücken mit Aufsehen erregenden Details wie Applikationen, Rüschen, Mustern oder ähnlichem solltest du auf einen cleanen Look setzen. Dabei muss nicht alles, was du trägst, schlicht oder gar langweilig sein. Faustregel: Ein bis maximal zwei Design-Details pro Teil, zwei bis drei Accessoires pro Look, abgesehen von Schuhen und Tasche. Achte außerdem darauf, nicht zu viel Haut zeigen oder zu enge Sachen zu tragen – kommt natürlich immer auf die Situation an, wirkt aber beides fehl am Platz, wenn es um einen edlen und damit eher konservativen Stil geht.


Mode-Geheimnis #2: Auf den Leib geschneidert

Die höchste – und teuerste – Kunst der Mode: maßgeschneiderte Kleidung. Können wir Normalsterblichen uns nicht leisten? Falsch! Du musst dir keine komplette Garderobe anfertigen lassen, denn auch Kleidungsstücke von der Stange kannst du dir kostengünstig bei einer Schneiderin ums Eck individuell anpassen lassen. Warum du das tun solltest? Perfekt sitzende Klamotten werten dein ganzes Outfit auf, da sie dich nicht nur optimal in Szene setzen, sondern auch den Eindruck erwecken, ganz speziell für dich gemacht und daher hochpreisig zu sein.


Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Detailaufnahme eines Outfits mit Feinstrickpullover, plissiertem Rock, Coach Gürtel und Strathberry East/West Tasche

Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Mode-Geheimnis #3: Der Ton macht die Musik

In diesem Fall: der Farbton. Für einen hochwertigen Look sollten die Farben aufeinander abgestimmt sein; ich würde sogar sagen: maximal zwei verschiedene Farben oder vier Nuancen aus derselben Farbfamilie, denn so ist es am einfachsten, sie passend zusammenzustellen. Du kannst zum Beispiel eine Farbe in hellen und dunklen Tönen in dein Outfit integrieren oder sie in einem Muster wieder aufgreifen. Immer stylish und edel: ein monochromer Look mit einzelnem Farbakzent, etwa als Tasche oder in den Schuhen. Achte darauf, ob die Nuancen eher warm oder kalt sind und bleibe bei einer von beiden Farbtemperaturen. Knallige Farben können hochwertig aussehen, gleichzeitig fällt es mir leichter, meinem Outfit mit dezenten Tönen wie Schwarz, Weiß, Braun, allen Schattierungen von Beige, Marineblau, Dunkelgrün, Burgunder, Altrosa oder auch Grau einen teuren Anstrich zu verleihen.


Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Mode-Geheimnis #4: Starke Klassiker

Unser Ziel: teuer aussehen mit begrenztem Budget. Das investieren wir daher besser nicht ins Trends, sondern in wenige hochwertige und zeitlose Teile – Understatement lautet die Devise. Zur “Old Money” Ästhetik passen elegante und etwas formelle Pieces wie etwa Blazer, Wollmäntel, Faltenröcke, Blusen, eine Perlenkette, Loafer, klassische Pumps, Pullover oder Pullunder mit V-Ausschnitt, gerade geschnittene Stoffhosen, Reiterstiefel und schlichte Ledertaschen. Als Inspiration gilt: Alles, was bei Pinterest unter “Vintage Mode” oder in Omas Fotoalbum auftaucht und heute noch so (ähnlich) zu bekommen ist, verdient das Prädikat “Klassiker”. Kombiniere dazu aktuelle Sachen, um den Look trendig zu gestalten, oder bleibe komplett im klassischen Stil. Damit es nicht zu bieder wird, setze auf dezente Details – so wie in meinem Outfit die zweifarbigen Stiefeletten, der ungewöhnliche Ausschnitt oder der Twilly an der Tasche.


Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Übrigens: Hochwertige Kleidung aus Naturfasern statt Polyester, mit Innenfutter und gut verarbeiteten Nähten gibt es auch bei den gängigen Modeketten. Achte beim Kauf auf solche Details, um sicherzugehen, dass du gute Qualität bekommst. Dafür lohnt es sich, etwas mehr Geld als normalerweise auszugeben, vielleicht auch für die Premium-Kollektion von H&M, Zara und Co.



Mode-Geheimnis #5: das Highlight

“Old Money” heißt für mich klar Understatement, gleichzeitig darf ein Teil dabei sein, das – vielleicht erst auf den zweiten Blick – erkennbar teuer ist und das Potenzial birgt, den ganzen Look aufzuwerten. Ich finde das funktioniert am besten mit Accessoires wie Taschen, Schuhen, Tüchern oder Gürteln. Dein Highlight kann ein Designer-Stück sein oder etwas von einer Premium-Marke, die preislich zwischen Modeketten und Luxusmarken liegt. Bei Dupes, also Designer-Lookalikes, wäre ich in diesem Fall vorsichtig, da sie meistens von günstigeren Marken stammen und dann eher die gegenteilige Wirkung erzielen.


Junge Frau in einem plissierten Midirock, Feinstrickpullover, Strathberry Tasche und braunen Stiefeletten in der Hamburger Speicherstadt

Welchen Tipp findest du am einfachsten umzusetzen?

xo, Helene


Mein Outfit:

Faltenrock: Hallhuber*

Stricktop: & other stories*

Stiefeletten: Topshop*

Tasche: Strathberry*

Twilly: secondhand*

Sonnenbrille: Max Mara*



*Affiliate Link. Wenn du über den Link einkaufst, erhalte ich einen kleinen Prozentsatz des Umsatzes. Merci dafür!

 

5 style secrets to achieve the ‘old money’ aesthetic


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

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Look rich – or die tryin’! Just kidding, nobody’s dying, but your style’s going to be to die for! Buying from the highstreet but nevertheless looking expensive is easier than it sounds, and you don’t even need a wardrobe full of designer garments to reach your goal! You can achieve the “old money” aesthetic by shopping high quality pieces from H&M and Zara if you follow these tips.


Did you know?

The “aesthetics wiki” states that the “old money” aesthetic is based around a classic, wealthy style and typically associated with people who inherited their fortune instead of working for it (this would be “new money”).


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Style secret #1: elegant understatement

Expensive doesn’t mean abundance. Instead of a lot of accessories or garments featuring eye-catching details like appliqué designs, ruffles, or prints, go for a clean look. However, not everything you wear has to be plain or even boring. A good rule of thumb is to choose pieces with two design details at most, and opt for no more than three accessories in your overall look, except your bag and shoes. Moreover, an “old money” inspired look is rather on the conservative and thus modest side, so you might want to avoid showing too much skin or wearing clothes that fit too tightly.


Style secret #2: custom made

The highest – and most expensive – discipline of fashion is tailoring, which does sound quite unaffordable for us mortals. However, I think that’s a common misconception! There’s no need to commission all of your wardrobe from a couture artisan, as you can just bring high street clothes to your local tailor and get them individually fitted to you. And there’s good reason to do so: clothes which fit you like a glove will elevate your whole outfit because they not only accentuate your features, but also give the impression that they were especially made for you and therefore are expensive!


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings


Style secret #3: a tone of fun

The colours you choose play an important role in your outfit, and for an expensive looking one, they should match. I would recommend pairing no more than two different colours because that makes it a whole lot easier to create a cohesive look. Also make sure you determine whether your hues of choice are warm or cool toned and stick to one temperature. To nevertheless inject some variety into your style, you could choose light and dark tones of the same colour or wear one hue but add a patterned item that picks it up again. The easiest way to genuinely convey an expensive vibe colourwise is to wear a monochrome look with a single pop of colour, maybe in your bag or shoes. Vibrant colours can look premium, however, I find it easier to put together a sophisticated outfit with colours that are more on the muted side, like black, white, brown, beige, navy, dark green, burgundy, dusky pink, or grey.


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Style secret #4: strong classics

As our goal is to look expensive on a budget, so better spend our hard-earned money on few high-quality, timeless pieces instead of trends as old money is all about understatement. Classic items that are a little more on the formal side will create the aesthetic we’re after: think blazers, wool coats, pleated skirts, blouses, pearl necklaces, loafers, court shoes, jumpers or sweater vests with a V neckline, slacks, riding boots, and basic leather handbags. I think a good way to find out which garments deserve to be labelled as classics is to go through old photo books or search for “vintage fashion” on Pinterest and identify the pieces that you could still get in stores today. Pair them with few trendy items to make the look more contemporary, or simply stay in the classic style that you might want to elevate with some subtle details – like my outfit for example, which is featuring two-toned boots, an unusual neckline and a silk twilly on the handbag.


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

By the way: You don’t have to break the bank to buy high-quality clothing made out of natural materials instead of polyester, with proper linings and high class stitching. You can find them at the high street if you pay close attention to these details indicating a garment’s quality and spend a little more than usual at H&M, Zara, and the like. Maybe even have a look into their premium collections.



Style secret #5: the talking piece

For me, “old money” means understatement and not really showing how much your outfit cost. However, I think it is allowed to add one piece which – perhaps not until at the second glance – is visibly on the luxury side and thus has the potential to bring your whole look to the next level. A bag, a pair of shoes, a belt, or a scarf or twilly work perfectly as these talking pieces. They can be designer, but they don’t necessarily have to be. A good option is to choose a premium brand which lies between high street and luxury fashion in terms of price and quality. I would not recommend going for designer dupes for your “old money” aesthetic because often times, they are made by more affordable brands and the quality gives them away!


Young woman wearing a bronze colored pleated midi skirt, tan boots, a cream fine knit, and a Strathberry bag in front of historic warehouse buildings

Which style secret did you like the most?

xo, Helene

 

What I’m wearing:

Pleated skirt: Hallhuber*

Knit top: & other stories*

Boots: Topshop*

Bag: Strathberry*

Belt: Coach*

Twilly: pre-loved*

Sunnies: Max Mara*




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